Bemerkenswert

​Hallo und Willkommen bei Planermama,

ich bin Tanja, 28 Jahre alt und Kauffrau im Einzelhandel für Diät-, Reform- und Naturkostwaren. Seit dem 11.01.2017 Mutter einer wunderschönen Tochter Namens Mia. In meinem Haushalt gibt es noch meinen Lebensgefährten Torsten und Papa von Mia und nicht zu vergessen unseren Kater Peewee, der uns in seiner Wohnung wohnen lässt. So das ist meine Familie.

Worum soll es in meinem Blog gehen? Zum einen um meine Familie, ich bin schließlich Mama und stolz darauf und das ist ein großer Teil meines Lebens geworden. Dann wird es um eins meiner Hobbys gehen, das Filofaxing und Bullet Journaling. Ich werde auch kleine Alltagstests von Produkten machen. Es wird also eine bunte Mischung.

DoX One

Hallo Ihr Lieben,

ich durfte am Samstag 01.07.17, die DxO One Handykamera testen. Die Veranstaltung war von DoX und Saturn, es sollten 50 Tester beim Fotowettbewerb dabei sein, am Ende sind waren wir ca. 40 Teilnehmer. Es wurden insgesamt 11 dieser Kameras „verlost“ plus Extras. Aber als erstes kommen hier ein paar Technische Details:

20.2MP Bildauflösung – (5406×3604 pixels)

1080p/30fps HD Video Auflösung – 720p/120fps

1 Zoll-Sensor (13.2×8.8MM)

Sensortyp

CMOS – BSI

Brennweite

32 mm (umgerechnet auf KB)

Objektiv-Abdeckung

integriert, Schiebeverschluss (an/aus)

Blendenbereich

f/1,8 – f/11 (6 Irislamellen)

Auslöser

2-stufig

OLED

Einstell-Display, Touch-Steuerung

Empfindlichkeitsbereich

ISO 100 bis ISO 51200 (Hi 2)

Belichtungszeit

1/20.000 bis 30 s

Bildstabilisator

elektronisch (für Video)

Kameramodi

Auto, Sport, Porträt, Landschaft, Nacht, Programm, Zeitautomatik, Blendenautomatik, Manuell

Videomodi

1080p (30 Bilder/s), 720p (120 Bilder/s), Manuell 1080p (30 Bilder/s)

Dateiformate

.JPEG, .DNG, .DXO(SuperRAW™), .MOV (H.264)

Fokusbereich

20 cm – unendlich

Autofokus

Kontrasterkennung, Gesichtserkennung

Fokusmodi

Einzelbild, Serienaufnahme, Antippen zum Fokussieren, manueller Fokusn

Messmodi

Spot, Mittenbetont, Mehrfeldmessung

Zoom

Digital 3x

Micro USB Port

USB 2

Lightning Schnittstelle

Einklappbar, versenkbar, rotiert +/- 60º

Display-Größe

variiert je nach verbundenem Gerät von 102 bis 328 mm

Bildschirm-Auflösung

variiert je nach verbundenem Gerät von 727.040 bis 3.145.728 Pixel

Speicher-Typ

MicroSD UHS-I U3 (nicht inbegriffen)

Orientierung

Gyroscope + Accelerometer

Akkutyp

Integriert, Lithium-Ionen

Akku-Kapazität

~200 Fotos

Gewicht

108 g

Abmessung

67,5 x 48,85 x 26,25 mm

Das Zubehör bestand aus einem Datenkabel, eine Schutztasche und ein Handgelenkschlaufe. 

Vor Wettbewerb Start haben alle eine Powerbank mit 2200mAh geschenkt bekommen. Ab 15Uhr ging es los und wir wurden auf die Stadt los gelassen. Die Kamera ließ sich nur per App Steuern, die Bedingungen war echt easy. Aber der Akku der Kamera ist nicht gut, man kann den zwar ohne Probleme laden, wenn die Kamera am Smartphone angeschlossen ist, die App zieht leider auch viel Akku Leistung und den kann man nicht laden wenn man Fotografiert. 

Die Kamera macht echt gute Fotos, man kann sie direkt online stellen oder versenden. Ich hatte echt Spaß Fotos damit zumachen, aber die Akku Leistung ist mies, man sollte immer eine Powerbank dabei haben, wenn man damit unterwegs ist. Der Preis für das Gadget liegt bei 449€.

Alle die nicht gewonnen haben die DXO OpticesPro 11 Elite Edition bekommen, ich habe mal geguckt wie Teuer das Bildbearbeitungsprogram ist und der liegt bei 149€. 

Ich hoffe mein Test und meine Meinung konnte euch helfen 😀.

Bullet Journal; mein Test

Seit zwei Monat führe ich ein Bullet Journal (BuJo), weil es in sich ein sehr flexibles System ist, was für mich und meiner Lebenssituation sehr praktisch ist. Falls dich das interessiert was genau das ist, dann schau unter http://bulletjournal.com/get-started/ das ist die offizielle Homepage, du findet auch auf YouTube, Pinterast oder Instagram viel Beschreibungen und Erklärungen, deswegen sparen ich mir genaue Erklärung. Aber ein BuJo ist ein Kalender, Skizzenbuch, Listensammlung und alles was man will. Das besondere ist das du ein Inhaltsverzeichnis hast, damit findet man alles wieder.
Ich habe vorher Filofaxing gemacht. Filofax ist ein Hersteller von hochwertigen Ringplanern und Filofaxing ist das dekorieren von seinen Kalendereinlagen. Auch hier findet du auf YouTube, Pinterast, Facebook, Instagram und so weiter viele Gruppen und Videos. 

Ich habe Bullet Journaling das erste mal auf Facebook gesehen und fand es interessant, aber dachte; Ach das brauchst du nicht, dir reicht dein Filofaxing. Dann kam Mia auf die Welt und mir reichte mein klassischer Kalender nicht mehr. Ich hatte viele ToDoListen neben dem Kalender und andere Zettelchen mit Nummer und Co. Die ich dauernd verloren oder verlegt hatte. Ich war immer auf der Suche nach irgendwas. Das war meine Ausgangssituation, als ich wieder auf BuJo aufmerksam wurde. Ich habe mir auf YouTube mehrere Videos angesehen und kann dir den Kanal von jasminar empfehlen , sie erklärt das System sehr gut. Außerdem hat mir eine Hobbyfreundin aus meiner Filofaxgruppe von ihren Erfahrungen mit dem BuJo erzählt und gezeigt. 

Ich habe mir ein Notizbuch von Leuchtturm1917 in der Größe A5, gepunktet gekauft, aber für BuJo kannst du jedes Notizbuch nehmen. Wichtig ist nur das du Seiten für ein Inhalsverzeichnis freihältst und die Seiten nummerierst. Im Leuchtturm1917 ist das alles schon vorgegeben, deswegen habe ich mich dafür entschieden. In meinem BuJo arbeite ich mit einem Fineliner, Füller, Kugelschreiber, Druckbleistift und einem Lineal. Für farbakzente benutze ich Buntstifte und Text aber.  Theoretisch braucht man für BuJo nur ein Notizbuch und einen Stift, also sehr minimalistisch. 

Wie du siehst, kannst du dich kreativ austoben und wenn etwas nicht für dich funktioniert oder gerade nicht passt, kannst es einfach weg lassen oder ändern. Vielleicht hast du nun Lust auf dein eigenes BuJo, wenn du noch fragen hast kannst du dich gerne an mich wenden. 

Produkttest – Color Expert von Schwarzkopf

Ich hatte das Glück bei Rossmann ein Produkt zu testen. Wenn du auch mal dein Glück versuchen willst, muss du bei Rossmann auf die Seite und bei den Gewinnspielen schauen. Dort werden Regelmäßig Produkttester gesucht und ausgelost.

Ich durfte von Schwarzkopf Color Expert Intensiv-Pflege Color-Creme testen. Da ich mittelblond bin, hatte ich mich für die Farbe 10.1 Ultra-Kühles Hellesblond entschieden.

Ich habe alles nach Beschreibung gemischt und aufgetragen. Die Color Creme ließ sich gut auftragen und verteilen. Was mir negativ aufgefallen war, ist das sie streng roch. Es ist nicht das erste mal das ich meine Haare färbe und wird auch nicht das letzte mal sein. Aber so einen Geruch hatte ich bei einer Color-Creme noch nie gehabt, wenn du mal eine günstige Enthaarungscreme benutzt hast, so roch es in etwa. Bei mir hat die Farbe weder gebrannt noch gejuckt.

Nach 45 Minuten warten, durfte ich mir die Haare aufschäumen und auswaschen. Die Nachbehandlung roch dafür echt super, ließ sich auch gut verteilen und nach weiteren zwei Minuten warten, wurde der Spülung ausgewaschen. Mein Haar fühlt sich geschmeidig und gepflegt an, ohne zu beschweren.

Was ich positiv finde, ist das die Spülung locker für 2 Anwendungen reicht und man für 3 Woche später noch eine Kur hat.

Ich hatte für meinen Test nur eine Packung und da ich zurzeit gerade mal schulterlanges Haar im stufenschnitt habe, dachte ich, ich komme mit einer Packung aus. Um ein Perfektes Ergebnis zu bekommen sollte man, ab Kinnlangem Haar zwei Packungen kaufen. Im großen und ganzen bin ich mit dem Ergebnis zufrieden.

Ich hoffe mein Testbericht konnte dir helfen.

Mia hat einen Herzfehler

Zwei Tage nach der Geburt von Mia, hatten wir die U2, bis dahin hatten wir gedacht, wir haben eine gesunde kleine Tochter. Leider war dem nicht so, man hörte ein Geräusch und man bat uns noch zu warten bis der Kinderkardiologe in der Neonatologie da ist. Also haben wir gewartet und sind mit unserer kleinen Maus hoch gefahren. Dort stellte der Kardiologe fest das unser Mädchen eine Pulmonalklappenstenose hat. Wir waren geschockt, wir haben erst nicht verstanden was das überhaupt bedeutet. Und ich habe Rotz und Wasser geweint, ich war fix und fertig. Meinem Partner ging es nicht besser, aber er war von der Geburt nicht ganz so aufgewühlt (jede Mutter versteht was ich meine, wenn ich von emotional aufgewühlt spreche). 

Mia hatte also eine Pulmonalklapenstenose, aber was war Das? Es handelt sich um eine Verdickung der Herzklappe, die dadurch nicht flexibel genug war. Man muss es sich so vorstellen, als würde man einen Gartenschlauch vorne zu drücken und das Wasser mit einem hohem Druck aus dem Schlauch gedrückt werden. So das Beispiel vom Kinderkardiologen. Wir wurden auf Station genommen, zum Glück hatte die Neonatologie noch ein Mutter+Kind Zimmer frei. Mia musste für die Beobachtung, einen Zugang, EKG Sensoren und Sauerstoffsättigung haben. Meine kleine Maus sah wie ein Cyborg aus, ein echt gruseliger Anblick, bei so einem kleinen Wesen. Auf der Neonatologie war es okay, die Mitarbeiter waren sehr nett, aber zum einem hatte ich ein ganz normales Bett und konnte mich nirgends anlehnen. Was wenn man stillt ein echtes Problem ist, bzw. nach dem Schock nun Stillprobleme hat. Was mich außerdem genervt, verzweifeln ließ, dass ich wenn ich Mia wickeln, trösten oder füttern wollte, ich jedes mal zu Tresen gehen musste um eine Schwester zu holen, damit die Überwachung pausiert wird und danach wieder zum Tresen, damit alles wieder aktiviert wird. Da ich Stillprobleme hatte, musste ich zufüttern und ich musste auch dafür immer die Schwestern holen. Nach vier Tagen Beobachtung, konnte ich Mia mit nach Hause fahren, wir mussten nun alle zwei Tage wieder zur Neonatologie. 

Unserer Kinderkardiologe hatte uns einen Termin am 26.01.17  im UKSH besorgt. Als wir unseren Termin wahrnahmen, wurde Mia gleich aufgenommen und am nächsten Tag wurde der Kathetereingriff vorgenommen. Es waren die schlimmsten anderthalb Stunden meines Lebens, mal von den zwei Stunden abgesehen die ich gewartet habe, bis Mia aufwacht. Man musste im Eingriff das Schlafmittel nach dosieren. Zum Glück lief alles mehr als gut. Fachlich sind die Ärzte super gewesen, aber das Pflegepersonal war durchwachsen. Seit einer Reform gibt es den Ausbildungsberuf Kinderkrankenpfleger nicht mehr, die Krankenpfleger können im letzten Ausbildungjahr ein paar Stunden Kinderpflege belegen und dann sind sie Kinderkrankenpfleger. Sorry, aber Kinder sind keine Erwachsene und sollten auch Spezialisten in der Pflege haben und keinen 0815 Mist. Am besten war die Aktion, das die Milch für Mia am Samstag schon abbestellt wurde, obwohl wir erst um 12 Uhr entlassen wurden. Gott, war ich sauer. Nun sind wir in regelmäßigen Abständen beim Kinderkardiologe vorstellig. Bis jetzt sieht alles super aus, ich/ wir hoffen das sich der Rest verwächst.